Corona Newsletter

Corona trotzen 9

Liebe Straßbergerinnen und Straßberger, liebe Freundinnen und Freunde! Zunächst gleich mal zu unserem Dauerbrenner: Wie erreiche ich den Blog? Entweder direkt hier mit Klick auf: http://www.schuller-florian.de/corona, oder über die Adressleiste ganz oben bei Google: www.schuller-florian.de/corona<http://www.schuller-florian.de/corona>. Inzwischen gibt es dort einen eigenen Bereich „Streaming-der-Gottesdienste“. Da werden sowohl die Daten/Uhrzeiten angezeigt, wie auch der direkte Link zum Streaming (öffnet sich circa 5 Minuten vor Beginn).

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Corona trotzen 8

Liebe Straßbergerinnen und Straßberger, liebe Freundinnen und Freunde! Zunächst für die Straßberger: Über Frau Ilse Gabriel hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass genau am Festtag des heiligen Benedikt, ihres Ordensgründers, unsere verehrte Sr. Fromunda OSB gestorben ist. 97 Jahre alt geworden, einige Jahre bettlägerig, ist sie friedlich und still eingeschlafen und wurde in Peramiho am 24. März unter großer Anteilnahme vor allem der Frauen beerdigt. Die Oberin, Sr. Elisabeth Kerb schreibt: „Ihnen allen ein Danke im Namen unserer lieben Verstorbenen, die nun, von ihren Leiden befreit, im Himmel sicher gut angekommen ist und aufgenommen wurde.“

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Corona trotzen 7

Liebe Straßbergerinnen und Straßberger, liebe Freundinnen und Freude! Zunächst einen ermutigenden Gruß hinein in die neue „Arbeits“-Woche, gleich wie sich die Arbeit gestaltet, ob Homeoffice oder Wohnung/Haus aufräumen (was man ja schon immer tun wollte, wofür man aber nie Zeit hatte) oder Homeschooling mit den Kindern oder oder. Und ein erfreut-dankbares Willkommen allen aus Straßberg und Umgebung, die bei diesem Newsletter neu dazugekommen sind, und den mich inzwischen fast überrollenden Rückmeldungen aus dem Kreis der Ehemaligen der KHG Augsburg. Einfach herzerfrischend, geistig-seelisch aufbauend, dass auf diese Weise alte wie neue Verbindungen mithelfen, Corona gemeinsam zu trotzen.

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Corona trotzen 6

Liebe Straßbergerinnen und Straßberger, liebe Freundinnen und Freunde! Heute am Sonntag gehört es sich anständigerweise, das Evangelium dieses Fünften Fastensonntags nochmals aufzugreifen. Vielleicht haben Sie es ja schon gehört, wenn Sie vormittags einen TV-Gottesdienst eingeschaltet hatten. Holen Sie doch bitte mal eine Bibel und lesen Sie sich den Text nochmals durch: Johannesevangelium, 11. Kapitel, Verse 1-45. Wie an den Fastensonntagen üblich, ein eher längerer Text.

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Corona trotzen 5

Liebe Straßbergerinnen und Straßberger, liebe Freundinnen und Freunde! Mit dem Foto der untergehenden Sonne hinter dem Tempelberg in Jerusalem will ich noch ein letztes Mal an die Straßberger Pilgerfahrt erinnern: heute wäre unser letzter Abend im Heiligen Land gewesen.

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Corona trotzen 4

Liebe Straßbergerinnen und Straßberger, liebe Freundinnen und Freunde! Am Vormittag haben wir auf dem Straßberger Friedhof unsere liebe Frau Helene Egger beerdigt. Erdbestattungen sind ja Gottseidank noch erlaubt und müssen nicht wie in Bergamo ablaufen, wo die Särge am Priester in vollständiger Schutzkleidung vorbeigefahren werden, und er jeweils nur ein kurzes Gebet spricht.

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Corona trotzen 3

Liebe Straßbergerinnen und Straßberger, und Freunde von außerhalb (solche haben sich nämlich inzwischen auch dazu gesellt)! Bei der geplanten und wegen Corona abgesagten Fahrt ins Heilige Land hätten wir am heutigen Donnerstag sicherlich den zentralen und wichtigsten und wahrscheinlich auch emotionalsten Gottesdienst unseres gemeinsamen Pilgerns gefeiert, nämlich in der Grabeskirche von Jerusalem. Griechisch heißt diese Kirche  „Anastasis“, „Auferstehung“. Und mit den beiden so gegensätzlichen Namen „Grabeskirche“ einerseits und „Auferstehungskirche“ andererseits für das gleiche Gebäude ist zugleich die dramatische Spannung jenes Geschehens in Jerusalem ausgedrückt, auf dessen liturgisches Gedächtnis wir während der sechs Wochen Fastenzeit zugehen. Gleich, was sich um uns herum so tut, oder nicht tut, oder nicht tun kann.

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Corona trotzen 2

Liebe Straßbergerinnen und Straßberger! Haben Sie es schon wahrgenommen? Heute genau in neun Monaten ist Weihnachten. Schon wieder. Und heute in neun Monaten haben wir sogar den Heiligen Abend bereits hinter uns. Keiner von uns weiß, wie die Welt, unsere Gesellschaft, die Kirche dann dastehen werden, nach (oder: noch immer in) der Coronakrise. Und wie es uns Einzelnen gehen wird, was wir alles hinter uns haben werden.

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Corona trotzen 1

Liebe Straßbergerinnen und Straßberger! Ich sehne mich nach normaler Zeit, und wir alle, vermute ich zumindest, haben gegenseitige Sehnsucht nach uns allen. Wir fehlen uns. Deshalb habe ich mir vorgenommen – wenn Sie einverstanden sind –, mich regelmäßig bei Ihnen zu melden und jeweils einen kleinen Tagesimpuls weiterzugeben.

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